Vortex beams
Dieser Eintrag ist auf der Originalseite noch nicht ausformuliert — hier eine kurze Einordnung zum Thema meiner Masterarbeit.
Optische Vortexstrahlen sind Lichtstrahlen mit einer helikalen, also schraubenförmig verdrehten Wellenfront. Im Zentrum eines solchen Strahls entsteht dadurch eine charakteristische dunkle Stelle — eine sogenannte Phasensingularität, an der die Intensität auf null sinkt.
Bahndrehimpuls
Die verdrehte Wellenfront verleiht dem Licht einen quantisierten Bahndrehimpuls (Orbital Angular Momentum, OAM). Dieser Drehimpuls ist theoretisch unbegrenzt skalierbar, was Vortexstrahlen für Grundlagenforschung und Anwendungen gleichermaßen interessant macht.
Warum THz-Vortexstrahlen?
Im Rahmen meiner Masterarbeit habe ich mich mit der Erzeugung von Vortexstrahlen im Terahertz-Bereich sowie deren interferometrischer Vermessung befasst — insbesondere mit der Frage, wie sich der topologische Drehimpuls eines solchen Strahls zuverlässig bestimmen lässt.
Mehr dazu in der zugehörigen Publikation und dem Vortrag zu diesem Thema.